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19. Januar 2009

Neues aus dem Konvent

Am Montag, den 19. Januar tagte der studentische Konvent der Universität Würzburg zum letzten Mal vor der Vorlesungspause. 13 Anträge standen auf dem Programm. Der größte Erfolg für die LHG: Der Sprecher- und Sprecherinnenrat ist auf den Zug gegen die kalte Uni aufgesprungen. Er berichtete ausführlich von einem Gespräch mit dem Uni-Präsidenten Axel Haase, der versprochen hat, sich im nächsten Winter um eine intelligentere Lösung zu kümmern. Auch auf das studentische Anliegen, die Bibliothek in den Weihnachtsferien zu öffnen, sei der Präsident eingegangen. Zweifelsfrei ein großer Schritt für die Studienbedingungen in Würzburg.

Schattenseiten hatte die Sitzung allerdings auch. Zum Beispiel konnte man wieder einmal erfahren, dass man aber auch jeden Antrag als Anti-Studiengebühren-Antrag umformulieren kann. Fraglich bleibt auch, ob es eine gute Idee ist, kommerzielle Werbung im Mensa-Foyer fast gänzlich untersagen zu wollen.

Besonders traurig war, dass die im Vorfeld stattfindende Info-Veranstaltung der Studierendenvertretung schlicht nicht besucht wurde. Das lag vor allem daran, dass sie einfach nicht beworben wurde. Nicht wenige Konventsmitglieder konnten nicht anders, als sich mehr oder weniger lautstark darüber aufzuregen. Sollte eine vergleichbare Veranstaltung nächstes Jahr wieder stattfinden, wird die LHG selbstverständlich auf der Homepage darauf hinweisen.

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